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Chevrolet Camaro SS LT Modell 2010

Unterm Sternenzelt
"Die Chevrolet Camaro-Studie debütierte auf der Detroit Motor Show Chevrolet hat die Serienproduktion des Camaro angekündigt; er kommt 2009 in den USA auf den Markt, eine Cabrio-Version folgt noch im Lauf desselben Jahres. Die auf der Detroit Motor Show gezeigte Camaro-Studie basiert ....auf der des geschlossenen Modells. Um das Stoffdach unterzubringen, waren nur geringe Änderungen nötig. Auch die Abmessungen (Länge/Breite/Höhe: 4.730/2.022/1.344) blieben gleich, nur der eloxierte Frontscheibenrahmen wurde zur Aufnahme des Verdecks angepasst. Für den Vortrieb des Cabriolets sorgt ein drehmomentstarker V8, der seine Kraft über ein Schaltgetriebe an die Hinterräder überträgt. Alle Räder sind einzeln aufgehängt, Scheiben-bremsen gibt es rundum. "Das Camaro Konzept-Capriolet weckt augenblicklich Emotionen – es ist ein Auto, für das man sofort Platz in seiner Garage schaffen möchte." sagt GM Designchef Ed Welburn. Wie das Coupé bietet die Cabriolet-Studie ein ausdrucksstarkes, zukunftsweisendes Design mit Referenzen an die glanzvolle Camaro-Geschichte. Dazu gehören die Kombination von langer Fronthaube mit einem kurzen Heck und die stämmige Anmutung mit weit in die Ecken gerückten Rädern – ein Auftritt, der schon im Stand die Lust auf Kurvenfahrten ausdrückt. Design-Merkmale: eine Abdeckplane über dem versenkten Verdeck, markante Scheinwerfer, LED-Rückleuchten, Heckspoiler mit integriertem dritten LED-Bremslicht, Tankverschluss im Rennlook,  ein von der Corvette Z06 inspirierter Lufteinlass auf der Fronthaube, von den klassischen Camaro inspirierte Kiemen in den hinteren Kotflügeln. Lackiert ist die Camaro Cabrio-Studie in einer zeitgemäßen Fortschreibung des klassischen "Hugger Orange" (Perl-Orange), mit dem die Dreischichtlackierung jenen Farbton wieder aufnimmt, den es im Orginal 1969 gab. Akzente setzen zwei Zierstreifen in Grau-Metallic. Diese moderne Interpretation der klassischen Farbgebung und die dunkel kontrastierenden Streifen reflektieren das Erbe des Camaro und sorgen für ein strahlendes und durch und durch zeitgemäßes Erscheinungsbild. Die Camaro Cabrio-Studie verfügt über Räder im Format 21 Zoll (vorn) und 22 Zoll (hinten). Die breiten Felgen mit fünf Speichen sind im Zentrum passend zu den Zierstreifen der Karosserie in Anthrazit lackiert und am Rand poliert. Zum Reifen hintragen sie einen orangefarbenen Streifen. Im Inneren zeichnet das Camaro Cabrio ein puristisches, aber funktionales Design aus, das von den Fahrzeugen der Muskle-Car-Ära inspiriert wurde. Eine Farbgebung mit dunklen und hellen Tönen betont das luftige Raumgefühl des Cabriolets besonders dann, wenn das Dach geöffnet ist. Die Sitzflächen der Sitze sind mit hellem Alcantara bezogen, eingefasst von platinfarbenen Leder. Die deutlich ausgeformten Rücksitzlehnen sind schwarz. Die Verwendung von helle Farbe ausschließlich für die Sitzfläche erinnert an klassische Innenräume im Pepita-Look. Einen modernen, starken Kontrast verschaffen die platinfarbenen lackierten Akzente der Türverkleidungen und der Amaturentafel. "Der hell-dunkel kontrastierende Innenraum ist ein starkes Statement, das die Vorstellung von Freiheit und Spaß ausrückt, den das Camaro Cabrio verkörpert", erläutert Micah Jones, die Innenraum-Designerin. Die Instrumententafel nimmt wie beim Camaro Coupé den Stil der ersten Camaro-Generation (gebaut von 1967 – 1969) wieder auf, mit runden Instrumenten in quadratischen Vertiefungen. Die Zifferblätter vermitteln einen tiefen, dreidimensionalen Eindruck und haben weiße Ziffern mit roten Zeigern. Handwerkliches Können und Liebe zum Detail sind im ganzen Innenraum zu finden, Beispiele dafür sind die rauchgrauen Aluminium-Oberflächen der Luftdüsen, Sitzversteller und Gurtschlösser. Schalthebel und Pedale präsentieren sich in massivem Aluminium. Das tief geschüsselte Lenkrad hat drei Speichen. Nach dem Starten des Motors per Starterknopf bestreichen die Zeiger von Tacho und Drehzahlmesser einmal das komplette Ziffernblatt. Der erste Camaro wandte sich an die so genannte Baby-Boomer-Generation, eine große Gruppe junger, individueller und mobiler Amerikaner, die fundamentale Veränderungen in der amerikanischen Autoindustrie auslösten. Der Camaro war individuell, sportlich und kraft-voll und wies damit Attribute auf, die man damals vornehmlich teuren Sportwagen zuschrieb, die meist aus dem Ausland stammten. Der Camaro präsentierte diese Eigenschaften als Sportwagen im amerikanischen Format und machte sie für fast jedermann erschwinglich. Eine nahezu endlose Liste von Extras, Farben und Ausstattungskombinationen sorgte dafür, dass sich jeder Käufer seinen Camaro nach eigenem Geschmack maßschneidern konnte. Als die Baby-Boomer dem Camaro entwuchsen, weil sie für Ihre wachsenden Familien größere Auto´s benötigten, wurden gebrauchte Camaros häufig das erste Auto für jüngere Kunden, und bis zur vierten Modell-Generation lieferte der Camaro für eine nachwachsende Generation von Liebhabern Leistung zu einem erschwinglichem Preis. Fahrspaß war während der vergangenen 40 Jahre immer mit an Bord. Die neuen Camaro nehmen diese Erbe wieder auf, gleichzeitig aber auch die globalen jugendlichen Einflüsse des 21. Jahrhunderts – sichtbar in den kraftvollen Proportionen und der hochwertigen Ausführung von Außen- und Innendesign einschließlich der mehrdimensionalen Instrumente. Es ist ein Design, das bei der Generation jüngerer Käufer, beeinflusst von Fahrzeugen aus Tuning-Werkstätten oder von importierten Sportwagen, Anklang findet. "

Quelle: Auto Mobiles 24/07
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