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2006er Hummer H2 Custom

Die gelbe Hummel
"Ja, liebe US-Car-Freunde, ihr habt richtig gehört und gelesen. Es geht hier und jetzt in dieser Story um einen sehr extravagant umgebauten H2, der von der Firma "Büsching Tuning" aus Sulingen stammt. Nun denkt ihr euch vielleicht, dass so ein H2 nichts Besonderes mehr ist. Weit gefehlt ... Dieses Gefährt ist auf unseren deutschen Straßen immer noch selten, und wenn man bei einem Schönwetterausflug mit der Freundin dann doch mal einen unterwegs zu Gesicht bekommt, sind doch alle sehr begeistert. Ihr wisst ja, angefangen hat doch alles mit dem ersten Hummer-Fahrer. Arnold Schwarzenegger, der den ersten Hummer, damals noch den H1, gefahren hat. Dies war der erste H1, der als Zivilversion des US Miltary Hum-Wee verkauft wurde und anschließend auf den amerikanischen Markt kam. Seit den letzten Jahren hat sich der Hummer nicht nur in den USA durchgesetzt, nein auch in good old Germany begeistern sich immer mehr Menschen für diese Fahrzeuge. Nicht nur Reich und Schön, nein auch der normale Bürger erfüllt sich mittlerweile den Traum. Inzwischen ist der Hummer ja schon in der dritten Zivilversion unterwegs. Vom H1 bis hin zum neuen H3, der mit Abstand der kleinste der drei Brüder ist. Extra gebaut für den Europäer und seine Straßen. Grund: Zu wenig Platz für zu große Autos aus den USA. Umbaumaßnahmen Mit so etwas konnte man aber die Firma Büsching Tuning in Sulingen nicht abschrecken. Sie kauften Anfang des Jahres diesen weißen A.M. General Hummer. Ein weißer Hummer bei uns im Land, das sieht nicht so schön aus wie im schönen Kalifornien, dachte sich die Crew und fing sofort an, ihn aufzumotzen. Los ging es mit einer neuen Farbe und mit einem neuen Design. Es sollte etwas sein, was cool ausschaut, aber auch schnell wieder entfernt werden konnte, falls sich ein Käufer für ein anderes Design entscheidet. Doch was ist das nun für eine Farbe oder für ein Design ? Dieses Fahrzeug wurde fast komplett mit einer speziellen Folie der Firma "Air-Print-Design" beklebt. Die hat den Vorteil, dass sie nicht nur gut ausschaut, sondern sich auch noch einfach entfernen lässt, falls das jemandem nicht gefällt. Anschließend bekam der H2 vier ordentlich geile 24-Zoll-Chromfelgen von Lexani mit 325er Gummischlaffen. Doch nur mit dicken Felgen ist es nicht getan. Die Optik und das Gesamtbild müssen stimmen, und so drückte man dieses Fahrzeug mit einem Spezialfahrwerk von "Ground Force" 80 mm tiefer an die Teerdecke. Jetzt konnte er sich schon fast auf unseren Straßen sehen lassen. Fast, es fehlten noch ein paar optische Details. Chrom war das Zauberwort. Was sind US-Cars ohne Chrom ? Nichts, dachten sich die Tuner und verpassten dem dicken Kerlchen das volle Programm. Was es aus dem Hummer Baukastensatz so gab: Chrom-Kühlergrill, Chrom-Türgriffe, Chrom-Tankdeckel, Chrom-Stoßstange und Chrom, Chrom, Chrom ... Nachdem alles mit dem glänzenden Metall verkleidet war, machte man eine Pause, da man(n) so geblendet und erschöpft war. In dieser Zeit wurde überlegt, ob das schon alles war, was man diesem Auto an Schönheits-OPs verpassen wollte ? Was noch ? Das Team hatte drei Vorstellungen im Kopf, woran man ein tolles Auto erkennen sollte: Das Aussehen - nun ja das hätten sie schon geschafft. Auch wwenn man das Auto noch nicht sieht, muss man es schon hören können - also muss eine geile Auspuffanlage her. Gesagt, getan: Sie formten an den stahlharten Bauch des Hummer eine Edelstahlauspuffanlage, die einen tollen kräftigen, aber natürlichen Klang produziert. Wie schon am Anfang beschrieben: summ, summ, brumm, brumm, summ, summ ... Toll, dachten sich die Tuner und was ist das Dritte? Natürlich! Die Blitzidee: "der Auftritt" des Fahrers. Und wie könnte man den Auftritt des Fahrzeuges mit einem Extraauftritt des Fahrers noch übertreffen? Na klar, mit echt heißen Flügeltüren. Wow, Flügeltüren in einem Hummer H2! Okay, nichts verblüffend Neues, aber einfach nur geil. Fast wie in einem italienischen Sportwagen, nur ist dieses Fahrzeug einfach männlicher. Kommt gut an Puuuh, nun war alles geschafft und sie waren stolz auf sich. Es ist ein schönes, auffälliges Fahrzeug geworden.Der Rest kam schon so vom Werk. Mit Vollausstattung und ISC/Luxury-Paket findet man alles, was man braucht. Es ist ein tolles Auto, auffallen um jeden Preis. Nicht, dass ich das tagtäglich zelebriere, doch macht es einfach nur Spaß, so erhoben über all die anderen Autofahrer zu sitzen. Ich saß in diesem H2 breit, hoch und mächtig. Die Blicke berührten mich und das Fahrzeug. Man konnte es spüren. Es war toll. Doch nicht nur für uns Männer ist dieses Auto ein Gefühl von Macht. Nein, auch meine Freundin hat es begeistert. Sie fühlte sich genauso wohl dort oben über der Straße. Wir testeten den Hummer fünf Tage lang und fuhren in dieser Zeit ca. 1.000 km. Es macht Spaß, keine Frage, doch denjenigen von euch, die sich so ein Fahrzeug kaufen möchten, sei gesagt: Billig ist das nicht. Dieser A. M. General Hummer H2 kostet 58.500,- € ohne Zubehör. Wenn es solch ein Tuning-Paket sein soll, müsst ihr noch mal ca. 20.000,- € draufzahlen. Nun liegt der Gesamtpreis bei 78.000,- €! Aber dafür bekommt man ein Auto, das garantiert auffällt. Technische Daten Hummer H2 2005: Motor: OHV V8 Vortec 6.000, 6.0 l, 325 PS bei 5.200 U/min, 365 ft. lbs bei 4.000 U/min, Aluminium-Zylinderköpfe, sequenzielle Benzineinspritzung Getriebe: 4L65E Viergang-Automatik, Transfercase mit Reduktion (2,64:1), Hinterachssperre, permanenter Allradantrieb, variable Traktionskontrolle Vorderachse: Einzelradaufhängung, Scheibenbremsen, Ground-Force-Fahrwerk, 80 mm tiefer Hinterachse: Starrachse, Ground-Force-Fahrwerk, 80 mm tiefer, Scheibenbremsen, Stabilisator Räder: 10 x 24 Lexani Felgen, 325/45-24 Toyo Bereifung Grundpreis: 58.500,- € Fahrzeug + 20.000,- € Tuning Adresse: Wer will, kann den Hummer auch mieten. Verleih ab 3 Std. für 150,- €, jede weitere Std. 45,- €. Firma Büsching Tuning GmbH, Nienburger Str. 6, 27232 Sulingen www.buesching.de"

Quelle: Street Magazine Internet
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